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Surf-Stick Prepaid Vergleich

Wer sich einen Surf-Stick auf Prepaid-Basis anschaffen will, kann zwischen verschiedenen Angeboten wählen. Vor dem Kauf sollte sich der Verbraucher darüber Gedanken machen, wie sein Nutzungsverhalten aussieht. Wann und wie oft möchte man mobil online gehen? Wie wichtig ist die Surf-Geschwindigkeit? Es gibt verschiedene Aspekte, die man beim Kauf eines Prepaid-Surf-Sticks beachten sollte.

 

Worauf man achten muss

Im Aufbau gleichen sich alle Surf-Sticks, abgesehen von der Farbe und dem Logo des Anbieters natürlich. Die Internet-Sticks werden in den USB-Anschluss des Laptops eingesteckt und installieren sich in der Regel selbst. Surf-Sticks können mit Sperrmechanismen wie einem SIM- oder Net-Lock ausgestattet sein. Das bedeutet, der Nutzer kann das tragbare Modem nur mit einer bestimmten SIM-Karte bzw. nur in einem bestimmten Mobilfunknetz benutzen.    

Große Unterschiede zwischen den Internet-Sticks gibt es bei der Übertragungsgeschwindigkeit: veraltete Stick-Modelle kommen oft nur mit dem herkömmlichen UMTS-Standard zurecht. Das heißt, sie unterstützen nur maximal 384 Kilobit pro Sekunde im Download. Mit dem UMTS-Turbo High Speed Packet Access (HSPA) sind aber inzwischen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink möglich. Die Erweiterung HSPA+ soll sogar Datenraten von bis zu 28 Megabit pro Sekunde im Download und bis zu 11 Megabit pro Sekunde im Upload bieten. Der Nutzer sollte sich also vor dem Kauf überlegen, wie wichtig ihm die Surf-Geschwindigkeit ist. Außerdem reservieren einige Mobilfunkanbieter die High-Speed-Verbindungen für ihre Vertragskunden. Den Prepaid-Nutzern überlassen sie nur die niedrigeren Datenraten.

 

Verschiedene Datentarife auf Prepaid-Basis

Neben Laptop und Surf-Stick benötigt der Nutzer noch einen passenden Prepaid-Datentarif, um mobil ins Internet gehen zu können. Auch hier gibt es Unterschiede: Wer zur Gruppe der Vielsurfer gehört, ist mit einer monatlichen Daten-Flatrate gut beraten. Wochen- und Tages-Flatrates bieten eine intensive Nutzung an einzelnen Tagen. Für Gelegenheitssurfer eignen sich besonders kurze Zeittarife - etwa über eine Stunde.

Datentarife auf Prepaid-Basis bieten Unabhängigkeit und Flexibilität. Trotzdem sollte sich der Mobil-Surfer vor dem Kauf eines Prepaid-Surf-Sticks genau überlegen, wie sein Nutzungsverhalten aussieht. Surft er nämlich doch mehr als gedacht, kann sich auch über mehrere Tages-Flatrates ein ordentlicher Betrag zusammenläppern – der im Vergleich zu einem Laufzeitvertrag teurer ausfällt. Hinzu kommt, dass die Anbieter Prepaid-Surf-Sticks in der Regel nicht subventioniert abgeben, das heißt, der Kunde hat höhere Anschaffungskosten.